Du musst Dein Ändern leben!

(Verfasser unbekannt)

Hinein in die Veränderung
Hinein in die Veränderung

Manchmal ist das gar nicht so einfach. Und leichter gesagt als getan.

Tatsachen hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert und verdrängt werden. Es ist mehr als menschlich, das Unangenehme und Unschöne erst einmal wegzudrücken und zu verdrängen. Oftmals gehen wir in Aktionismus, packen unsere Tage mit Arbeit, Sport und anderen Aktivitäten voll, um uns abzulenken. Erst wenn es beginnt, "weh zu tun", dann sind wir eher bereit für eine Veränderung.

 

Coaching bietet dazu eine Vielzahl von effektiven Möglichkeiten, um in die Veränderung zu kommen. Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg.

BLOG

Do

25

Aug

2016

Teilnehmerstimmen Basenfasten 2016

Im Basenfasten reinigen wir uns nicht nur auf einer körperlichen Ebene. Indem dass wir uns diese Auszeit gönnen, zeigen sich oftmals auch andere Themen auf emotionaler Ebene. In meiner Rolle als Coach und Beraterin habe ich diese Tage zusammen mit Manuela Binder, Heilpraktikerin begleitet und Raum gehalten, dass diese Tage für alle Beteiligten gut werden.

 

Das hat eine Teilnehmerin als Feedback geschrieben:

 Die Zeit des Basenfastens im Bayerischen Wald erschien so kurz und dann doch wieder zeitlos: mir zu erlauben, mich ein paar Tage ganz mir selbst zuzuwenden, war eine super Entscheidung! Auf meinem Zimmer erwarteten mich ein Blumengruß und handgeschriebene Willkommenszeilen, und so persönlich und liebevoll getragen habe ich mich die ganze Woche hindurch gefühlt. Der Ort ist wundervoll, mitten in der Natur, herrlicher Blick, so viel RUHE und um mich herum alles da, was ich „brauche“. Ich habe mich in Manuelas und Marions Händen sehr gut aufgehoben und begleitet gefühlt. Das Essen war köstlich, und von allem so reichlich, dass ich keinen Mangel verspürt habe. Die Struktur der Essenzeiten haben den Tag gut getragen, und morgens mit Meditation und leichter Gymnastik zu beginnen, hat dem Tag einen so angenehmen Start gegeben, mit der rechten Mischung aus „in mich spüren“ und „in der Gemeinschaft sein“. Den Abend dann wiederum in der Runde sitzend mit den Füßen im Basenbad ausklingen zu lassen, hat dem Tag dann einen angenehmen Abschluss und der Nacht einen guten Start gegeben. Es war also alles richtig „rund“! DANKE Euch beiden, diese Tage waren für mich magisch, und ich habe die Woche für 2017 bereits in meinem Kalender stehen…

 

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Und noch ein Beitrag einer Teilnehmerin:

 Die Zeit mit allen in der Gruppe war sehr intensiv und doch so entspannend. Ihr hattet eine Atmosphäre geschaffen, in der ich mich aufgehoben gefühlt habe und mich von Grund auf erholen konnte. Nach 4 Wochen hält das Gefühl dieser Freude und Erholung immer noch an und es wird auch noch länger halten.

 

Es war die Umgebung, die ich zuletzt zu Hause als Kind und Jugendlicher in Erinnerung habe: kaum Pflichten (nur die Essens- und Schlafenszeiten mit der einzigen Termin abends), viel Freiheit und die Wiese vor der Nase. Freunde und liebe neue Menschen, die kennenzulernen eine Erfahrung ist, die im Alltag auch oft untergeht, das Geschenk einer neuen Sichtweise auf das Leben durch die Augen anderer. Es muss ja nicht meine Welt sein, aber sie zu sehen ist eben dieses Geschenk.

  

Das habt Ihr als Organisatoren ermöglicht und ich würde es sofort wiederholen, da es ein für mich heilsame Zeit war (und ist).

 

Das Fasten unterstützt die Prozesse schon, aber ich habe den umgekehrten Fall mit Staunen erlebt: wie die Ruhe und Gelassenheit das Entschlacken beschleunigt und ich weiß nun, was es immer mit der  Sache  "in die Kraft kommen" auf sich hat. Dies war beim Fasten in der Gruppe, wie auch allein nie der Fall, da es immer auch andere Pflichten zu berücksichtigen galt und die Dinge wie Leberwickel, Wandern oder eben nix Tun, nicht so zum Zug kamen (oder wieder nur als lästige Plicht). DAs Alleinfasten hat seine Wirkung für Gewebe und Gelenke, aber nicht so für die Seele.

 Habt Dank für diese Zeit 

 

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Ganz besonders freu ich mich, dass wir auch 2 Männer dabei hatten, die sich auf das Basenfasten eingelassen haben.

 

Hier ein Feedback eines Teilnehmers:

 

Ich bin zurück nach einer Woche Basenfasten.

 

Was ich erlebt habe:
* Ruhe, Natur und wieder Kontakt zu mir selbst,
* Liebe Menschen um mich herum und
* ein Team-Kombination aus Coaching, Heilpraxis.

 

Ich finde diese Veranstaltung und Vorgehensweise sehr empfehlenswert. Ich bin jetzt wieder viel vitaler, optimistischer, kreativer und leistungsfähig.

 

Im Gegensatz zu allem, was ich bisher erlebt habe:
* Ich habe keinen Hunger gelitten, sondern Fülle erlebt,
* konnte gut in die Ruhe und Entschlackung kommen,
* und war frei, das zu tun, was mir gut tut.

 

Vielen Dank an
Manuela & Marion

 

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Manuela und ich sind sehr beglückt vom Haus am Weg heimgekommen. Nicht zuletzt hat jeder Einzelne aus der Gruppe seinen Teil beigetragen, dass diese Tage gelungen, bereichernd, erholsam und gesundheitlich förderlich waren. DANKE!

Und deshalb gibt es auch bereits einen Termin für 2017.

 

17.07.2017 - 22.07.2017

Sei dabei!

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt! Wir haben bereits 4 Anmeldungen. Wenn Du also einen "Ruf verspürst", melde Dich schon jetzt an.

 

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Mi

17

Feb

2016

Basenfastenwoche im Bayerischen Wald

Ungesunde Ernährung, Stress, wenig Schlaf, Bewegungsmangel sind Ausgangspunkt für allerlei Zipperlein, Beschwerden und Erkrankungen. Unmerklich wird dadurch das Bindegewebe übersäuert, was der Nährboden für zahlreiche Krankheiten sein kann. Erste äußerliche Anzeichen sind Cellulite, Erschöpfungszustände, Verdauungsbeschwerden und Infektanfälligkeit.

 

Ich selber mache schon mehrere Jahre lang jährlich eine Basenfastenkur an der Ostsee. Immer wieder kann ich die Erfahrung machen, wie gut mir eine basenorientierte Ernährung tut, ich mein Gewicht halten kann und ich mir dadurch auch selbst die nötige Aufmerksamkeit schenke. Um es kurz zu machen: Ich bin davon richtig begeistert!

 

Als mich dann Manuela Binder, meine Freundin, Wegbegleiterin und Heilpraktikerin fragte, ob ich sie nicht unterstützen würde, eine Basenfastenwoche im Bayerischen Wald zu organisieren, habe ich spontan zugesagt.

 

So würde ich mich freuen, ein paar Menschen zu finden, die mit uns diese Woche im Bayerischen Wald verbringen möchten. Wir werden in jedem Fall dort sein, das Haus und die Lage ist wunderbar!

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Do

26

Nov

2015

Meditation für Frieden in der Welt

Die Ereignisse in Paris im November haben mich sehr betroffen gemacht. Ich bin fast staunend, zu welchen Taten wir Menschen fähig sind. Fassungslos und fragend bin ich, wenn es Menschen gibt, die sich sogar selbst in die Luft jagen für eine Idee, die sie verfolgen.

Ich nehme meine Ohnmacht und meine Hilflosigkeit wahr, dass ich unmittelbar nichts tun kann. Oder doch?


 

Als Umsetzungsexperte frage ich mich:

  • Was hat das mit mir zu tun?
  • Was soll mir dieses Ereignis sagen?
  • Was kann ich ganz konkret beitragen?
  • In welchen Bereichen bin ich im Unfrieden mit meinen Mitmenschen?
  • Bin ich in Frieden mit mir selbst?


Ich komme zu dem Schluss, dass ich erst einmal bei mir schauen darf, ob ich in Frieden mit mir selbst bin, in welchen Bereichen ich mich selber kritisiere, klein mache und wenig liebevoll mit mir bin.


Als Erinnerung steht eine "Friedenskerze" auf meiner Küchenfensterbank, die ich immer wieder anzünde.


Den nächsten Meditationsabend am 3.12.2015 möchte ich dem Frieden in der Welt, mit meinen Mitmenschen in meinem privaten und beruflichen Umfeld und in mir selbst widmen und dieses Zusammenkommen dafür nutzen. Beginn ist 19.30 Uhr, Gerhardingerstr. 27, 93093 Donaustauf.

 

 

 

 

 

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Do

17

Sep

2015

Redekreis - Co-Counseling - Talking Circle

Der Redekreis, auch Co-Counseling oder Talking Circle genannt, kommt aus der Tradition der Indianer, die sich im Kreis zusammen gefunden haben, um Rat zu halten. Nacheinander hat jedes Mitglied seine Meinung zu einem bestimmten Problem ausgesprochen. So wurde sichergestellt, dass jeder seine Gedanken äußern konnte, ohne unterbrochen zu werden.

 

Warum ist diese Art der Kommunikation interessant?


Wenn wir selber sprechen, können wir uns zuhören, unserer inneren Stimme lauschen, was uns bewegt und was uns auf dem Herzen liegt. Andererseits üben wir uns darin, zuzuhören, ohne das Gesagte kommentieren zu müssen oder Hilfe anzubieten. Vielmehr halten wir den Raum, für das was ist und nehmen Anteil.

Diese Form des Gesprächs ist auch ideal geeignet in Paarbeziehungen, eignet sich aber auch für Gedankenaustausch, um Entscheidungen herbeizuführen oder neue Lösungsansätze zu finden.

 

Und man braucht auch kein Problem, um an einem Redekreis teilzunehmen. Es trägt zur eigenen Seelenhygiene bei. 

 

In dieser Weise haben wir uns Anfang September getroffen, um uns darüber auszutauschen, was uns gerade im eigenen Leben bewegt, was wir feiern, was wir bedauern, was uns beschäftigt.

 

Bei dieser ritualisierten Form des Gesprächs lohnt es sich, ein paar wenige Regeln einzuhalten:

  • Ich spreche aus dem Herzen, was mein Anliegen ist und was ausgesprochen werden möchte. Ich spreche nur von mir, nicht über das Gesprochene von jemand anderem.

 

  • Ich höre mit dem Herzen zu, ich unterbreche und kommentiere nicht, auch nicht nonverbal.


  • Alles was gesprochen wird, bleibt im Raum.

 

  • Jeder hat die gleiche Sprechzeit. Ich kann, muss aber nicht sprechen. Es ist meine Zeit.

 

  • Ich achte meine Grenzen, was ich sagen möchte.

 

Auch wenn sich die Teilnehmer untereinander gar nicht gekannt haben, wurde der Abend zu einer sehr offenen, berührenden Begegnung, wo sich jeder Teilnehmer selber reflektieren konnte, "sich selbst zuhören konnte", aber auch empathisch zuhören konnte, wie es dem Anderen im Kreis geht. Angedacht ist, diese Treffen zu einer festen Gruppe werden zu lassen, um noch weiter in die Tiefe gehen zu können.


Danke für Euer Einlassen, Euer Öffnen und Eure Bereitschaft Euch zu zeigen.

 

Bildquelle: www.pixabay.de DANKE

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Do

02

Apr

2015

Ostern - Zeit für Auferstehung

Bildquelle: www.pexels.com  DANKE!
Bildquelle: www.pexels.com DANKE!

Ostern ist für mich jedes Jahr ein besonderes Fest, das mich erinnert, in welchen Bereichen denn auch ich auferstehen möchte, welche Wünsche und Sehnsüchte ich hab, wo es mich selber hinzieht.

Auf diesem Weg wünsche ich Ihnen, diese Oster-Energie auch zu nutzen und die Kraft des Frühlings aufzunehmen, dass dieses Jahr zuversichtlich und mutig weiter gehen kann.


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